Alles, was du wissen möchtest.

Was mich ausmacht

Das sagt mir fast jedes Paar. Und fast jedes Paar schaut sich hinterher die Bilder an und fragt sich, wer diese entspannten, strahlenden Menschen darauf sind. Kein steifes Hinstellen, kein „Cheese“. Ich leite euch an, gebe euch kleine Aufgaben und sorge dafür, dass ihr euch aufeinander konzentriert — nicht auf die Kamera. Denn die Emotionen, die ein Foto unvergesslich machen, entstehen zwischen euch beiden. Dass dieser Moment passiert und ihr euch voll darauf einlassen könnt — dafür bin ich da. Egal ob ihr 18 seid oder 92.
Dann greife ich zum Backup. Und wenn das Backup ausfällt, zum Backup vom Backup. Ich reise zu jedem Auftrag mit mindestens zwei Kamera-Bodies, vier Objektiven, mehreren Sätzen Speicherkarten und unzähligen Akkus an — jede Kamera schreibt jedes Bild gleichzeitig auf zwei Karten. Das heißt: In dem Moment, in dem ich den Auslöser drücke, existiert euer Bild bereits doppelt. Nach dem Auftrag sichere ich alles sofort auf drei voneinander unabhängige Systeme — noch bevor ich das erste Bild sortiere. Und die Speicherkarten? Die bleiben zusätzlich bestückt, bis der nächste Einsatz kommt. Eure Erinnerungen gehen nicht verloren. Nicht bei mir. Nicht unter meiner Aufsicht.
Ja. Volle Auflösung, kein Wasserzeichen. Ihr bekommt sogar die digitalen Negative (RAWs) dazu — bei mir gibt es keine künstlichen Einschränkungen. Eure Erinnerungen gehören euch. Ganz. Für immer.
Euer Tag ist bei mir in sicheren Händen. In all den Jahren habe ich noch keinen einzigen Auftrag ausfallen lassen — und das hat seinen Grund: Ich bin vorbereitet. Auf alles. Backup-Equipment, ein Netzwerk aus Kollegen, die ich persönlich kenne, und ein Ablauf, der keine losen Enden hat. Euer finanzielles Risiko? Null. Die Details regeln wir gemeinsam im Vertrag — aber das Wichtigste könnt ihr jetzt schon wissen: Ich nehme euren Tag genauso ernst wie ihr.
Dass es so weit kommt, mache ich praktisch unmöglich — und zwar lange bevor ich den Auslöser drücke. Wir lernen uns kennen, ihr seht mein Portfolio und komplette Galerien vergangener Hochzeiten, wir sprechen über eure Vorstellungen, euren Ablauf, eure Wünsche. Ich kontaktiere sogar vorab eure Trauzeugen, um auch auf die Überraschungen vorbereitet zu sein, von denen ihr noch nichts wisst. Wenn wir am Tag eurer Hochzeit loslegen, weiß ich genau, was euch wichtig ist — und ihr wisst genau, was ihr von mir bekommt. Dieses Vertrauen entsteht nicht am Hochzeitstag. Es entsteht vorher.

Preise & Buchung

Auf meiner Preisseite findest du die Einstiegspreise und alles, was bei mir immer inklusive ist — ohne versteckte Kosten, ohne Kompromisse. Die genauen Konditionen klären wir dann gemeinsam im persönlichen Gespräch, weil jeder Auftrag anders ist und ich dir nichts von der Stange anbieten möchte. In jedem Preis steckt die komplette Betreuung — vom ersten Kennenlernen über die professionelle Bearbeitung jedes einzelnen Bildes bis zur fertigen Galerie.
Die schönsten Geschichten passieren nicht immer vor der Haustür. Ich komme überall hin, wo ihr mich braucht. Je nach Paket ist die Anfahrt schon inklusive — und falls es weiter weg geht, finden wir eine unkomplizierte Lösung. Reisezeit berechne ich übrigens nie.
Nach unserem Kennenlernen reserviere ich euren Termin unverbindlich für ein paar Tage. Wenn es für beide Seiten passt, wird es mit Vertrag und einer Anzahlung von 250€ verbindlich — und ab dann gehört der Tag nur euch.
Auf jeden Fall. Nicht jede Hochzeit braucht zwölf Stunden — manchmal sind es die intimsten Momente, die am stärksten wirken. Mein kürzestes Paket startet bei zwei Stunden, und auch da ist alles inklusive, was meine Arbeit ausmacht.
Nach der beidseitigen Buchungsbestätigung wird eine Anzahlung von 250€ fällig. Die Restrechnung bekommt ihr nach eurem Tag mit einem Zahlungsziel von 14 Tagen. An die Bearbeitung setze ich mich direkt — und sobald eure Bilder fertig sind und die Zahlung eingegangen ist, bekommt ihr eure Galerie. Fair für beide Seiten.
Ja. Vollständig versichert, wie es sich gehört.
Ich arbeite allein — und das bewusst. So bleibe ich leise, unauffällig und nah an euch, ohne dass ein ganzes Team durch die Location läuft. Für den seltenen Fall, dass es wirklich sinnvoll wäre — zum Beispiel bei sehr großen Events mit über 200 Gästen — kann ich eine zweite Person organisieren. Das wirkt sich natürlich auf den Preis aus, weil ein weiterer Fotograf dieselbe professionelle Arbeit leisten muss. In der Praxis ist das aber so gut wie nie nötig — eine Person an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit ist mehr wert als zwei an der falschen.

Euer Tag mit mir

Ich lege es euch sehr ans Herz. Nicht als Pflicht, sondern weil es euren Tag so viel entspannter macht. Stellt euch vor, da läuft jemand mit der Kamera um euch herum, den ihr noch nie gesehen habt — das fühlt sich anders an, als wenn ihr schon wisst, mit wem ihr es zu tun habt. Außerdem lassen sich Wünsche, Ablauf und alles Wichtige viel besser persönlich besprechen als in zehn E-Mails hin und her. Ob auf einen Kaffee oder per Videocall — ich richte mich ganz nach euch.
Einen Platz am Tisch brauche ich nicht — wenn ihr mich bucht, arbeite ich. Durchgehend, ohne Kompromisse. Dafür bezahlt ihr mich, und genau das bekommt ihr auch. Natürlich gönne ich mir zwischendurch mal zwei Minuten, um kurz etwas zu trinken oder durchzuatmen — aber das war’s. Während die Gäste essen, entstehen oft die besten Momente: Gespräche am Buffet, entspannte Gruppen draußen, echtes Miteinander — das nehme ich alles mit. Beim Essen selbst fotografiere ich selbstverständlich niemanden — das will keiner und das gehört sich nicht. Das Einzige, was ich ab einer längeren Begleitung brauche, ist etwas zu trinken. Und zum Thema Alkohol: Nein. Auch kein Glas zum Anstoßen. Ich bin als professioneller Dienstleister vor Ort, nicht als Gast. Wenn alles im Kasten ist und ich meine Sachen zusammengepackt habe — dann stoße ich gerne noch mit euch an, wenn ihr mögt. Aber erst dann.
Ein First Look ist der Moment, in dem ihr euch vor der Trauung zum ersten Mal seht — nur ihr zwei, ohne Gäste, ohne Trubel. Manche Paare lieben die Idee, andere möchten sich lieber erst am Altar sehen. Beides ist wunderschön und beides habe ich schon oft begleitet — ich zeige euch gerne Beispiele von beidem, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt. Was ich euch aber nicht verschweigen will: Die Momente, die bei einem First Look entstehen, gehören zu den emotionalsten Bildern, die ich je gemacht habe. Wie ihr euch entscheidet, ist komplett eure Sache — und in beiden Fällen bin ich vorbereitet.
Gruppenfotos gehören dazu — das sind die einzigen wirklich gestellten Bilder am Tag, und die sollen sitzen. Wie viele und in welchen Konstellationen, das klären wir vorher gemeinsam, weil das bei einer intimen Runde anders aussieht als bei einer Hochzeit mit 100 Gästen. Der Ablauf selbst ist dann entspannter, als die meisten denken: Das Paar steht bei mir, die Liebsten kommen dazu, ich sortiere alle so, dass es gut aussieht — und in der Zeit können die nächsten schon bereitstehen. Kein endloses Warten, kein Chaos. Und wer mich dabei erlebt, merkt schnell: Bei mir wird gelacht, nicht stillgestanden. Ich lockere auf, animiere, bringe auch den Zurückhaltendsten zum Strahlen — und spätestens nach dem großen Gruppenfoto hat jeder das Eis mit mir gebrochen. Ab dann kommen die Leute oft von selbst auf mich zu, und genau so entstehen die ehrlichsten Bilder des Tages. Wenn Gäste sich zwischendurch eigene Fotos wünschen, mache ich das gerne — solange der Moment es hergibt. Euer Tag, eure Momente stehen immer an erster Stelle. Aber wenn die Situation passt, nehme ich auch mal spontan jemanden zur Seite, finde den perfekten Hintergrund und schenke Gästen Bilder, mit denen sie nicht gerechnet haben.
Für Gruppenfotos: Ja, sehr gerne — damit niemand vergessen wird und alles reibungslos läuft. Was den Rest des Tages angeht: Schickt mir gerne Bilder, die euch gefallen oder inspiriert haben. Das hilft mir, ein Gefühl für eure Vorlieben zu bekommen, und ich passe meinen Stil gerne an eure Wünsche an. Aber nachstellen werde ich nichts — denn die Momente, die euch später am meisten berühren, stehen auf keiner Liste. Ihr bucht mich für meinen Blick, und den entfalte ich am besten, wenn ich frei arbeiten kann.
Durch mein lautloses Arbeiten merken die meisten Gäste gar nicht, dass ich fotografiere — das nimmt schon mal viel Druck raus. Und wenn sich jemand trotzdem unwohl fühlt, respektiere ich das sofort und diskret. Niemand wird vor die Linse gezwungen.
Das gehört dazu und ich kann damit umgehen. Ich bin schnell, leise und finde meinen Winkel — auch wenn Onkel Herbert sein iPad hochhält. Was ich euch aber empfehle: Sagt euren Gästen, dass sie die Trauung genießen sollen, statt sie durch einen Bildschirm zu verfolgen. Ein kurzer Hinweis vom Trauredner reicht oft. Danach darf jeder knipsen, so viel er will.
Du. Sofort. Einfach. Du.
Das, was zu eurem Tag passt. Ich bespreche den Dresscode vorher mit euch und richte mich komplett danach — ob dezenter grauer Anzug, auffälliges Grün oder Karomuster. Euer Tag, euer Dresscode, meine Richtlinie. Ich will nicht auffallen, sondern dazugehören — wie ein Puzzlestück, das man erst bemerkt, wenn man die Bilder sieht.

Eure Bilder

Ihr bekommt alle guten Bilder — ohne künstliche Verknappung, ohne Obergrenze. Ich halte nichts zurück. Aussortiert werden nur Dopplungen, Testschüsse und unvorteilhafte Momente. Als Richtwert: ca. 45–100 Bilder pro Stunde, je nachdem wie viel an eurem Tag passiert. Mir ist wichtig, dass jedes einzelne Bild sitzt — lieber 400 starke Fotos als 800 mit Füllmaterial.
Ich weiß, wie schwer das Warten fällt — deshalb bekommt ihr ein erstes Preview in der Regel nach 48 Stunden, spätestens nach 72. Zum Beispiel für Social Media oder Danksagungen. Die komplette Galerie ist typischerweise nach zwei Wochen fertig. Sollte es in der Hochsaison mal etwas länger dauern, sage ich euch das vorher.
Ja. Wie bei allem anderen auch: Keine künstlichen Einschränkungen. In allen Hochzeitspaketen bekommt ihr die fertigen JPEGs und die digitalen Negative (RAWs) automatisch dazu. Bei anderen Buchungen könnt ihr die RAWs für einen kleinen Aufpreis dazunehmen. Die RAWs sind das unbearbeitete Rohmaterial — mein Produkt sind die fertigen Bilder. Aber die Originale gehören euch.
Nur mit eurem Einverständnis. Ich frage euch aktiv, ob und welche Bilder ich für mein Portfolio oder Social Media verwenden darf. Wenn ihr das nicht möchtet, bleibt alles bei euch — ohne Diskussion, ohne Aufpreis, ohne Nachteil. Bei Bildern mit Kindern verzichte ich grundsätzlich auf erkennbare Gesichter im Internet.
Ich weiß, wie wichtig euch diese Bilder sind — deshalb verschwinden sie nicht einfach. In allen Hochzeitspaketen ist eure Online-Galerie für 12 Monate inklusive — ohne automatische Verlängerung, ohne Abo, ohne versteckte Kosten. Bei anderen Buchungen ist die Galerie je nach Umfang ebenfalls mehrere Monate aktiv. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Galerie gegen einen kleinen Aufpreis auch darüber hinaus verlängern — das geht jederzeit, solange sie noch online ist. Zusätzlich sichere ich eure Daten auf einem separaten File-Hoster: bei Paketen mindestens zwei Jahre, bei anderen Buchungen mindestens ein Jahr. Aus Erfahrung bleibt alles deutlich länger verfügbar — aber die genannten Zeiträume sind garantiert. Falls ihr eure Bilder lieber auf einem eigenen Speichermedium haben möchtet, ist auch das möglich — sprecht mich einfach an und wir finden eine unkomplizierte Lösung. Und bevor irgendetwas gelöscht wird, hört ihr von mir.
Dürfen? Ja, es sind eure Bilder. Aber ich bitte euch von Herzen: Lasst die fertigen Bilder so, wie sie sind. Ich stecke in jedes einzelne Bild Zeit, Erfahrung und ein Auge fürs Detail — die Farben, die Stimmung, der Look, das ist Teil meiner Arbeit. Ein Instagram-Filter darüber ist ein bisschen so, als würde man ein fertig gekochtes Gericht nochmal in die Mikrowelle stellen. Zuschneiden? Klar, kein Problem. Aber wenn ihr die Farben verändert, blutet mein Fotografen-Herz ein kleines bisschen.
Nein — und das ist eine bewusste Entscheidung. Ich arbeite mit Licht, Perspektive und Anleitung dafür, dass ihr auf den Bildern so gut aussieht wie möglich. Aber ich verändere keine Körper und keine Gesichter. Wenn am Hochzeitstag mal ein Pickel stört, kümmere ich mich darum — kein Problem. Was ich mit jedem einzelnen Bild mache: Ich setze mich ran und arbeite Belichtung, Farben, Kontraste und Stimmung aus, begradige, schneide zu und sorge dafür, dass der Moment genau so wirkt, wie er sich angefühlt hat. Das ist keine Automatik, kein Filter — das ist Handarbeit, Bild für Bild. Aber ihr sollt euch auf den Ergebnissen wiedererkennen. Echt, schön, ihr selbst.

Gut zu wissen

Das ist kein Problem — das ist mein Alltag. Ich arbeite ausschließlich mit Festbrennweiten und modernstem Sony-Equipment, das auch bei minimalstem Licht gestochen scharfe Ergebnisse liefert. Blitzgeräte nutze ich grundsätzlich nicht — nicht weil ich muss, sondern weil ich es so will. Kein Blitz bedeutet: Keine Störung, kein Zusammenzucken, keine kaputte Atmosphäre. Ob dunkle Kirche, Nachtclub oder Theaterbühne — ich arbeite mit dem Licht, das da ist. Und das sieht man. Wenn ihr euch trotzdem explizit Blitz wünscht, kann ich das natürlich umsetzen — aber wenn ich die kreative Wahl habe, bleibt er aus.
Kurz gesagt: Ihr könnt mit euren Bildern machen, was ihr wollt. Privat, geschäftlich, Social Media, Drucke, Websites — keine Einschränkungen. Das Urheberrecht bleibt zwar rechtlich bei mir, aber die Nutzungsrechte, die ihr bekommt, sind so umfassend wie möglich. Einzige Ausnahme: Eine Verwendung in diskriminierendem oder extremistischem Kontext ist ausgeschlossen — aber das versteht sich von selbst. Wenn ihr meinen Namen unter einem Bild nennt, freut mich das. Müsst ihr aber nicht.
Das Thema spreche ich im Vorfeld mit euch an, damit ihr Bescheid wisst. Die Verantwortung für die Information eurer Gäste liegt bei euch als Auftraggeber — aber ich unterstütze euch gerne dabei, zum Beispiel mit einem Hinweis auf den Tischen oder einer kurzen Ansage. Eure Galerie kann ich auf Wunsch mit einem Passwort schützen, sodass nur die Personen Zugriff haben, die es haben sollen — egal wo der Link landet. Gehostet wird alles auf deutschen Servern. In der Praxis war das bisher noch nie ein Problem — auf einer Hochzeit wissen die Gäste, dass fotografiert wird.
Selbstverständlich. Liebe ist Liebe — und genau die halte ich fest.
Unbedingt — wer zur Familie gehört, gehört aufs Bild. Damit ihr euch aber voll und ganz auf euch und den Moment einlassen könnt, bringt am besten jemanden mit, der sich zwischendurch um euren Vierbeiner kümmert. So entstehen entspannte Bilder mit Hund — und genauso entspannte ohne.
Nein. Mein Fokus liegt auf dem, was zwischen Menschen passiert — und dafür bin ich am liebsten mittendrin, nicht in der Luft.
Ich selbst nicht — Fotografie ist mein Handwerk und mein voller Fokus. Wenn ihr aber einen Videografen sucht, kann ich euch gerne jemanden aus meinem Netzwerk empfehlen. Wichtig zu wissen: Der Videograf arbeitet als eigenständiger Dienstleister — Konditionen und Absprachen vereinbart ihr direkt mit ihm. Was ich euch aber aus Erfahrung sagen kann: Die Zusammenarbeit funktioniert nahtlos. Wir kennen uns, wir wissen, wie der andere arbeitet, und ihr bekommt ein Ergebnis, bei dem sich Foto und Video nicht in die Quere kommen, sondern ergänzen.